Samstag, 22. März 2008

Costa Blanca und The Cure

Hallooo, ich habe leider gar nicht so viel Zeit,ausser ein paar Fotos reinzustellen, das geht flott! Die Fallas sind um, ein weinendes und ein lachendes Auge hab ich. Auf der einen Seite wars echt toll und beeindruckend, was hier abgeht! Quasi Ausnahmezustand in der ganzen Stadt,nichts ist mehr normal und alles ist erlaubt ist das Motto! Aber dazu schreibe ich noch bei Gelegenheit mehr!

Wir waren vorgestern an der Costa Blanca unterwegs, mit nem Auto einen RoadTrip. Außer das Wetter war alles richtig cool! Wir sind die Strecke von Valencia nach Altea gefahren! Naja ihr seht selbst bei den Fotos, Videos kommen auch bald noch nach,also öfter mal wieder hier reinschauen!

COSTA BLANCA
Costa Blanca RoadTrip



THE CURE KONZERT (Fotos by MTV Winter Spanien)
The Cure



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Dienstag, 18. März 2008

Die Fallas: Freudenfest am Winterende

Hier ein kleiner Vorgeschmack mit Text und Bild... Die Fallas laufen noch!

Valencia en Fallas


Riesige Figuren aus Pappmaschee überblicken die Menschenmengen der Stadt. In den Straßen Valencias knallt, brutzelt und blüht es. Spanien feiert die Fallas.

Für einige Tage im März dreht sich an der Costa Blanca alles um Unmengen riesiger, bunter Figuren aus Pappmaschee. Die Fallas gehören zu den Festivitäten, die in wenigen Tagen eine große Zahl an Besuchern anziehen, die gemeinsam mit den Einheimischen unvergessliche Stunden voller Licht, Farbe, Musik und Feuer erleben wollen. Hochburg der Fallas ist die Stadt Valencia.

Die Festlichkeiten beginnen am 12. März und dauern bis zur Johannisnacht am 19. März.
Ein ganzes Jahr lang arbeiten freiwillige und hauptberufliche Künstler und Techniker an den bis zu 20 Metern hohen Figuren, die am Ende des Festes in einem flammendes Inferno verbrannt werden.

Das Verbrennen der Figuren geht auf eine alte Tradition zurück: Schon die Völker der antiken Zivilisationen errichteten zu Zeiten der Frühlings- und Sommersonnenwende große Scheiterhaufen, um alles Alte zu verbrennen und sich so einer symbolischen Reinigung zu unterziehen. Die Menschen glaubten, dass die Zerstörung des Alten sie selbst erneuere und sie quasi aus der Asche wiedergeboren werden.

In Valencia versammelten sich im 15. Jahrhundert Anhänger des heiligen Josephs, ein Schutzpatron, dem zu Ehren sie das Sankt-Joseph-Feuer zündelten. Verbrannt wurden neben anderem Unrat Lampengestelle, an die teilweise merkwürdige Figuren gehängt wurden.
Aus diesen Bräuche entwickelte sich über die Jahre ein festlichen Ereignis, das jährlich eine Menge Geld umsetzt und Hunderte von Arbeitsplätzen schafft.
Fallas und Ninots


Heute sind die Fallas ein abenteuerliches Highlight an der Costa Blanca. Die Figuren, Ninots genannt, die am Ende des Festes den Flammen geopfert werden, werden von Jahr zu Jahr größer, bunter und prächtiger.
Das Wort Falla stammt vom lateinischen Facula ab, was übersetzt Fackel bedeutet.

In Valencia gründet jedes Stadtviertel ein Festkommitee, das für die Kosten der großen Pappmaschee-Monumente aufkommt. Jede Menge Arbeit wird in die Anfertigung der Ninots gesteckt, denn schließlich will jeder Stadtteil, dass seine Ninots die Schönsten sind und am Ende zu den Besten gekürt werden. Einzelne Ninots fügen sich in der Gruppe zu einer Geschichte zusammen, die von politischen Miss-Ständen, obskuren Geschäften bekannter Persönlichkeiten oder nächtlichen Liebesabenteuern kirchlicher Würdenträger erzählen. Diese Gruppen heißen Fallas und geben dem Fest seinen Namen.
Die Fallera




Die Falla-Gemeinschaften der verschiedenen Stadtbezirke wählen unter allen Frauen und Mädchen eine Repräsentantin, die als Fallera Mayor oder Fallera Infantil für die Gruppe steht.
Mit ihren aufwendigen traditionellen Fallera-Trachten, die sich aus kostbaren Stoffen und Schmuckstücken zusammensetzen, werden sie zum Mittelpunkt der Blicke. Auch die Männer haben eigene Trachten, die mit denen der Frauen allerdings nicht mithalten können.
Am Ende der Festlichkeiten findet unter allen Festkommitees ein Auswahlverfahren statt, um die Frau und das Kind zu wählen, das im nächsten Jahr alle Valencianerinnen im Amt der Fallera Mayor Infantil und Fallera Mayor de Valencia repräsentieren wird.
Die Festwoche


Neben den Miss-Wahlen werden die Festtage im März begleitet von den ersten Corridas der spanischen Saison, von zahllosen Kapellen und von allnächtlichen Feuerwerken sowie Salutschüssen am Morgen.
Bei Umzügen durchqueren die Teilnehmer der Kommissionen in typisch valencianischen Trachten die schön geschmückten Straßen. Überall brutzeln Paellas und Fettgebäck. Valencia tanzt rund um die Uhr.

Von der ersten Minute an sind die Fallas lautstarke Feiertage. Allein das Aufstellen der Fallas wird auf den Straßen mit der sogenannten Desperta gefeiert: Die Jungen Leute ziehen in den Morgenstunden durch die Stadt und lassen wo sie gehen und stehen Knallkörper explodieren.

Natürlich darf bei den Fallas Musik nicht fehlen. Über 14.000 Musiker aus der Region geben sich allein in Valencia ein Stelldichein.
Plantá


Am 15. März startet die sogenannte Plantá. An diesem Tag beginnen die Falla-Gruppen ihre Figuren in den Straßen aufzustellen. Eine Entschädigung für ihre monatelange Arbeit erhoffen sich die fleißigen Arbeiter in der Preisverleihung der Junta Central Fallera.

Die Junta Central Fallera ist mit einem Rathaus vergleichbar. Ihre Vertreter koordinieren die Aktivitäten in der Stadt während des ganzen Falla-Jahres (jeweils vom 19. März des einen bis zum 19. März des anderen Jahres).
Nur die allerschönste Ninot, El Ninot Indultant, überlebt die Johannisnacht.
Mascletá




Am Nachmittag des 15. März findet die mascletá statt, bei der viele Kilo Schwarzpulver in vorprogrammierter Weise verschossen werden. Die Tradition der Mascletades mag manch einer bereits von spanischen Hochzeiten kennen: Knallkörper werden mit Zündschnüren zusammengekoppelt und explodieren hintereinander und miteinander. Während der Fallas werden Mascletades mit einer Länge von bis zu 8.000 Kilometern gezündet und veranstalten ein unerhört lautes Spektakel.
Blumenopfer




Der Höhepunkt der Fallas gliedert sich in zwei Bereiche. Einer von ihnen ist die Blumengabe an die Jungfrau und Schutzpatronin Virgen de los Desamparados.
An den Nachmittagen des 17. und 18. März ziehen bis zu 200.000 Menschen in organisierter Weise und in ihren besten Kleidern durch Valencia und tragen tausende von Blumensträußen zu den Kirchen und Kathedralen. Aus den Sträußen werden Wandbilder und Arrangements gesteckt. Der 14 Meter hohen Holzstatue der Virgen de los Desamparados, der Schutzheiligen der Stadt, legen sie Blumen zu Füssen.
Die Cremà




Der andere große Moment der Fallas ist die Cremà. Begleitet von einem Riesenaufgebot an Feuerwehren werden am Abend des 19. März die Ninots der einzelnen Stadtteile abgefackelt. Das Knifflige dabei ist, dass die Figuren allein durch ihre Größe und ihr Gewicht sehr schnell zur Seite kippen können. Das darf aber auf keinen Fall passieren. Eine ordentliche Ninot muss in sich zusammenfallen. Nur dann werden die Feuerkünstler mit dem Beifall des Publikums belohnt.
Kurz vor 24 Uhr trifft sich die Stadt an der Plaza del Ayuntamiento, wo die größte aller Figuren ihrem Flammentod Cremà ins Auge sieht. Lediglich die Ninot Valencias, die von der Kommission zur Schönsten gewählt wurde, bleibt im Fallas-Museum erhalten.
Kurioserweise fanden jene Fallas, die einst Salvador Dali kreierte, keinen Anklang und gingen mit den anderen Ninots den Weg ins Feuer.

Punkt Mitternacht gibt es ein letztes Mal Feuerwerk, Böllerknallen und haushoch lodernde Flammen. Dann ist alles vorbei - bis zum nächsten Jahr...
Wichtige Plätze und Veranstaltungen:


La Crida
Am letzten Sonntag im Februar gibt die Fallera Mayor zusammen mit der Bürgermeisterin den Festauftakt bekannt. Tausende von Falla-Anhängern versammeln sich dazu gegenüber den Torres de Serranos, den Resten der ehemaligen Stadtmauern.

Exposición del Ninot
Im Untergeschoss des Mercado Municipal de Ruzafa wird von jedem Falla-Monument eine Figur ausgestellt. Darunter können Einheimische und Touristen ihre Stimme für eine Figur abgeben, die nicht verbrannt werden soll. Die Stimmabgabe kann bis zum 15. Februar vorgenommen werden.

La Mascletà
Vom 1. bis 19. März wird jeweils um 14 Uhr ein Böllerkonzert gegenüber dem Rathaus veranstaltet, das rund fünf Minuten andauert.

La Plaza de la Virgen
Im Zentrum des Platzes wird eine Figur der Virgen de los Desamparados aufgestellt, zu der am 17. und 18. März Blumengaben gebracht werden.

La Nit del Foc
Am späten Abend des 18. März wird im ehemaligen Flußbett des Río Turia ein großes Feuerwerk gezündet, das Besucher auf keinen Fall verpassen sollten.

Los Monumentos Falleros
In fast jeder Straße finden sich kleinere oder größere Pappmaschee-Monumente. Jedes von ihnen erzählt eine eigene Geschichte und repräsentiert das Zeitgeschehen in Form von Parodien und Ironien auf Politik und Gesellschaft.

La Cremà
Ab 22 Uhr werden in der Nacht vom 19. auf den 20. März zuerst die Kinder-Fallas und später die großem Fallas verbrannt.


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Dienstag, 4. März 2008

Viva Galicia!

Vale! Also am Samstag gings dann um 12:15 mit Ryanair los nach Galizien, nach Santiago de Compostela. Das Flugzeug war natürlich schon lang im vorher gebucht und die Reiseziele abgesteckt und gut durchplant. Ich bin etwas übermüdet zum Flughafen gekommen,weil ich erst um 6h morgens eingeschlafen bin, da Slava´s Freundin hier totaaal betrunken Sturm geklingelt hat nachts um 3 und besoffen in sein Bett fiel,danach seinen Laptop angemacht hat und seine 20 Lieder die er hat auf Repeat in einer Höllenlautstärke angestellt hat! Ja um 5 Uhr dann hab ich nur Rapha im Flur gehört wie er gegen die Türe getrommelt hat um sie zu wecken,den Spass konnte ich mir nciht entgehen lassen und bin auch in den Flur, jo da standen wir dann,hilflos um 5h ohne Schlaf im flur und haben ihr aber dann die mucke leiser gemacht. alles gut, dann binich endlich um 6 eingepennt und hatte somit noch 3 stunden schlaf!super start.

Gut in Galizien gelandet gings dann auch direkt mit dem Bus für 3 Euro nach Santiago, wir wohnten direkt neben der Bushaltestelle,perfekt! Das Hostel für 16 Euro die Nacht war sauber,perfekt gelegen und ok, ausser dass man um 0h nicht mehr die küche und den aufenthaltsraum benutzen konnte,somit wurde dann das ein oder andere trinkründchen auf dem großen klo, also im bad, gestartet! Danach haben wir erst einmal die Stadt erkundet und natürlich bei der Kathedrale angefangen,DIE KATHEDRALE schlecht hin in Spanien, hier endet nämlich der JAkobsweg und wir haben tatsächlich auch einige Pilger getroffen! Danach gings noch durch die engen Galicischen Gassen, wir haben dort mal was gegessen und auch mal was getrunken, das Wetter hat perfekt mitgespielt. Das Galizische Wetter,sollte man wissen, ist unberechenbar, es kann sofort anfangen zu regnen, weshalb auch soviel Moos in der Stadt zu finden ist,auch an der Cathedrale.Ansonsten war es viel kälter als hier in Valencia, liegt wohl an der Atlantik Küste da oben, aber dafür war die landschaft viel schöner, ähnelt ein wenig Deutschland, also GRÜN!
Abends haben wir im Hostel auch Tapas gegessen, echten Tetilla-Käse, einfach ein Traum für Käseliebhaber, Jamon und natürlich Wurst, Wein Baguette,alles halt was das TapasHerz begehrt, inkl. Sardinen! War super gemütlich,auch wenns im Hostel war! que más: Abends gings dann natürlich in die City, haben im Hostel noch Gudrun kennengelernt, eine Studentin aus Gießen, so klein ist die Welt, die auf dem Weg nach Portugal ist, ich hoffe sie schickt mir noch ihre Fotos, dann stell ich die hier auch online! In der City haben wir dann eine Mini Kneipen Tour gemacht und das Estrella Galicia probiert und später haben Remi und ich dann auch noch zu einem Cafe Galego (Gallizischem Spezial Kaffee nach 12h nachts) gegriffen, das um 2uhr nachts,war keine soooo gute idee,weil danach war der abend für uns gelaufen, der hat es in sich. Zucker, einen Schnaps ohne Etikett dazu, anzünden, kaffe und sahne drauf und dann ab damit... jo und dann wirds einem warm :) huihuihui! Jo dann ab ins Bett und morgens wieder raus, Tarta de Manzana gefrühstückt, Apfelkuchen und nen käffchen und dann gings weiter in die City, einfach Treiben lassen. Die Stadt hat für 2 Tage nicht genug zu bieten,somit haben wir einfach nur in der Sonne gesessen, gegessen, getrunken und einfach entspannt :) Und wieder hatten wir glück mit dem Wetter,abends dann nur auf ein schöppchen raus und dann wieder ab ins bett,damit wir für den letzten tag fit waren.
Am Montan haben wir uns bei Europcar ein Auto gemietet und sind los gefahren, richtung La Coruna, bist wir die richtige Strecke gefunden hatten waren 45 Minuten vergangen, naja wir sind doch sehr verwöhnt mit den Schildern in Deutschland ;)
Gut angekommen und das meersehend gings uns aber super gut!Wir haben geparkt und haben uns einfach in der 200000 einwohner stadt treiben lassen, waren am hafen, in der altstadt, auf der shopping meile, am stadtstrand, in den schmalen gassen und haben dann wieder ganz einfach am "strand" gegessen, käse,wurst baguette,schokolade, spanisch halt :D
Dann musste ich alle anderen antreiben,damit der zeitplan auch perfekt greift, wir wollten nämlich um 19h am Capo Finisterre sein um am ENDE DER WELT den Sonnenuntergang zu sehen! Das wetter hat ja einigermaßen mitgespielt, kalt aber kaum wolken. Also dann ab nach Finisterre um 17:15h!!
Unterwegs musste ich einige Spanier fragen ob wir auch richtig sind, die konnten kaum glauben dass wir bis um 7h noch nach Finisterre wollten, für sie war es unmöglich in der zeit... mit einem "Vamos a ver" düsten wir davon und siehe da, es war ein wettlauf mit der sonne, wir waren genau rechtzeitig da, 2 minuten bevor die sonne unterging. Leider waren einige wolken am himmel,also war es nicht perfekt,aber trotzdem einfach nen superdickes gefühl als westlichststehende leute europas den sonnenuntergang zu sehen!GEIL! Naja ihr seht ja an den Fotos,dass es superschön da ist! und der trip hat sich gelohnt,keine frage!
Dann gings wieder zurück ins Hostel und wir waren fertig!
Heute gings wieder nach Valencia, vom Wettter und der Kälte her gesehen waren wir wieder froh hier her zu fliegen! Hier ist es doch Wärmer!
Einige Schreckensminuten gab es dann im Flieger, es war seeeeehr windig, ihr alle kennt ja das Video sicher von der Lufthansa Maschine, so schlimm war es nicht,aber es war der schlimmste Flug den ich bisher hatte, Luftlöcher und bei der Landung Turbolenzen, sauunangenehm und dooof!Wir waren echt froh,als wir wieder unten waren, und das sage ich jetzt nicht nur so daher!

Besonders Toll an der Reise fand ich: darunter leider auch paar insider die schwer zu erklären sind,situationskomik:
- Dass Remi einen Teller Gamabas bestellt hatte, er sie auch bekommen hat und sie am Ende 11 Euro gekostet haben,so wie es auch in der Karte stand!
- Die Enpanada mit atun, Geil! Teigtasche mit Thunfisch,obwohl ich den nicht mag.
-Cafe Galego,aber bitte nur zum ende des abends
-die spanischen gesetze, 60 euro für einen Strafzettel, naja Rafa bekommst das schon hin ;)
-badezimmerfeten
-dass kein bus morgens um 6 zum flughafen fährt
-kurz vor dem ablug die story von der lufthanda maschine zu hören!
-"There is a coming and going..." & "but we close the window over the night or?"
-Rafas Fahrweise,wenn er in Eile ist
-"ohhh Remi,miraaaa,oooh que bonitooo, foootoooooooo!!!!!!!!"


Nuja Gut, genug erzählt von der Reise. Hier noch paar Andere Sachen: Also ich fliege am 6.3.-11.3. heim und das wird wooohl meine letzte Reise heimwärts sein bis zum 17. Juli. Aber wir werden mal sehen. Die klausuren hier sind auch alle bestanden,bis auf biologie, da bin ich durchgefallen :( :( aber ich gebe noch nicht auf, 2 chancen habe ich noch,dafür muss ich allerdings auch nicht weniger lernen,am besten jetzt schon anfangen! Bald sind auch die Fallas und dann sind hier zum Glück auch ein paar Tage OSterferien,freu!

Gut gut, ich ziehe mich jetzt mit meinem Glas Bierchen mal zurück und lass euch lesen.
Gute Nacht und vielleicht bis bald! Fotos werden nach und nach ergänzt,wenn ich sie von den anderen bekomme,die haben mehr gemacht!
Adios muchachos!

!!!!!FOTOS VON GALIZIEN!!!!!
Viva Galicia


!!!!!!! FOTOS VON FIESTAS !!!!!!!!!
wieder einmal feiern!



!!!!!!!!!!!! VIDEO VOM CAP !!!!!!!!!!!!!!!!
Das Kap wurde früher das Ende der Welt genannt,weil die Schiffer und alle Menschen früher dachten,das wäre das Ende der Welt, der westlichste Punkt Europas.Danach käme nichts mehr ausser halt das Ende.


!!!!!!!!!!!!! VIDEOS AUS SANTIAGO !!!!!!!!!!!!

Hier sehen wir eine Ampel,zum totlachen, das Ampelmännchen rennt und es gibt einen krassen Sound aus der Ampelbox




Bei dem folgenden Video stocke ich mittendrin ein wenig und lache, in dem Moment hat ein alter hilfloser Mann am Zebrastreifen gewartet und wollte drüber gehen, aber nicht mit Raffa, der heizt ohne Gnade einfach drüber ohne mit der Wimper zu zucken.Dreist!







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